1968 verabschiedet der Verband eine neue Satzung und mit ihr den Namen Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd).
1969 werden die seit den 1950er Jahren neu aufgebauten Mütterschulen in Familienbildungsstätten umgewandelt. Die kfd ist eine der wichtigsten Trägerorganisationen.
1972 wird diekfd Mitglied im Komitee des Weltgebetstages der Frauen.
1978 werden aus Anlass des 50-jährigen Verbandsjubiläums die Mitglieder befragt, wie der Weg der kfd in die Zukunft aussehen soll. Über die Ergebnisse berät die dazu eingerichtete Delegiertenversammlung, die anschließend in der Satzung verankert wird und der die Beschlussfassung über programmatische Aussagen vorbehalten ist. Verabschiedet wird das "Orientierungs- und Arbeitsprogramm 1979".
1980 wird die Liturgie des jährlich stattfindenden Weltgebetstages von Thailänderinnen ausgewählt und vorbereitet. Die Begegnung mit den thailändischen Frauen initiiert eine gemeinsame Kampagne der kfd und der Evangelischen Frauenhilfe in Deutschland gegen Sextourismus in asiatischen Ländern.
1981 startet die große Aktion "Gemeinsam für das Leben", in deren Rahmen Pakete mit Baby-Erstausstattungen zu polnischen Müttern geschickt werden.
1984 Frauenzentren bei Katholikentagen
1986 folgt eine weitere Mitgliederbefragung, die Auskunft darüber geben sollte, ob die Programmaussagen von 1979 noch stimmen. Die zweite Delegiertenversammlung fasst die Ergebnisse als "Impulse '87" zum Orientierungs- und Arbeitsprogramm 1979 zusammen.
1986 Erstmals Anerkennung von Erziehungsleistungen in der Rente
1988 richtet die kfd eine europäische Wallfahrt in der Bundesrepublik und in Polen auf den Spuren von Edith Stein aus.